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Auslagerung in eine GmbH
Ablaufplanung
Festlegung der Unternehmensziele
Geschäftsfelder, Strategie, Leitbild
Standortbestimmung im Zukunftsmarkt
Stärken/Schwächen <> Chancen/Risiken
Erarbeitung des künftigen Rollenverständnisse
Diskussion über die möglichen Modelle zur Unternehmensführung
Prüfung von Alternativen zur GmbH-Auslagerung
anschließend: grundlegende Beteiligung der großen Gremien des Trägers
Verständigung auf Rahmenbedingungen
Anzahl und Größe der Organe, Zuordnung der Kompetenzen, Beteiligungsverhältnisse, Namen der Gesellschaft etc.
Entwurf eines Gesellschaftsvertrages
Diskussion im kleineren Kreise gesellschaftsrechtliche, wirtschaftliche und steuerliche Beurteilung
Einbeziehung der Geschäftspartner
Kranken- und Pflegekassen, Zuschussgeber, Sozialbehörden, IHK, Altersversorgungen,
Kreditinstitute, Leasinggeber, Grundstückseigentümer, Finanzbehörden,
Arbeitnehmer etc.
Auswertung und Überarbeitung des Konzepts/Vertrages
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Beschlussfassung in den zuständigen Gremien
Beurkundung des Gesellschaftsvertrages
Überleitung der Betriebsmittel auf die GmbH
Abschluss der Überleitungsverträge, Information aller Geschäftspartner
Regelmäßige operative und strategische Kontrolle
Zielkontrolle (Auslagerungsziele) Prämissenkontrolle (Ist-Analyse, Bewertung der Alternativen)
Controlling des laufenden Betriebs
Veröffentlichungshinweise
Gemeinnützige GmbH, zusammen mit Dipl.-Kfm. Christian
Koch, npo
consult, Bonn, mit einem einleitenden Statement von
Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche
und private Fürsorge e.V., Verlag C.H. Beck (München)
2. Auflage 2009, 285 Seiten, ISBN 978-3-406-58181-6, EUR
34,00. Reihe Beck'sche Musterverträge, Band 50. Mit CD-Rom.
Die ausführliche Einführung liefert die für
den Entscheidungsprozess einer Gesellschaftsgründung
und Auslagerung/Ausgliederung im verbandlichen
oder kommunalen Umfeld erforderlichen Grundlagen:
typische Ausgangsbedingungen und Anwendungsbereiche,
rechtliche Grundlagen, strategische Gestaltungsspielräume,
Corporate-/ Nonprofit-Governance, Gründungs-Meilensteine,
Gemeinnützigkeitsrechtliche Grundlagen. Erläutert
werden anschließend Musterverträge für
eine Gesellschaft mit einem oder mehreren Gesellschaftern.
Dieser Teil behandelt u.a. die ideelle Anbindung
an die Gesellschafter oder einen gemeinwirtschaftlichen
Unternehmensverbund, etwaige Unterstützungspflichten
der Gesellschafter, die Problematik von Auffangklauseln,
Haftung der Organmitglieder, sinnvolle Zusammensetzung
und Größe der Organe, Kompetenzaufteilung,
Aufsichts- und Beirat sowie die Rechnungslegung.
Erforderliche gemeinnützigkeitsrechtliche
Regelungen, Besonderheiten einer kommunalen Gesellschaft
und spezifische Regelungen zur Sicherstellung einer
guten Unternehmensführung Corporate Governance)
werden jeweils hervorgehoben; zur Limited und zur
gemeinnützigen Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
- gUG - wird Stellung bezogen. Mit Checklisten,
Muster und Übersichten u.a. zu Mediations-
und Schiedsklausel, Betriebsübertragungs-
und Pachtvertrag, Letter of Intent, Due Diligence,
Durchgriffshaftungsrisiken, umsatzsteuerlicher
Organschaft, Geschäftsordnungen für Aufsichtsrat
und Geschäftsführung, Corporate Governance,
Ablaufplan zur Gründung, Geschäftsplan,
qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarung,
Selbstevaluation des Aufsichtsrats, Balanced Scorecard
in Nonprofit-Organisationen, Public Private Partnership
sowie zahlreichen Anmerkungen und Hinweisen zu
Literatur und Rechtsprechung.
Verein oder GmbH? Zur Ansiedlung wirtschaftlicher Aktivitäten
bei Verbänden, zusammen mit Dipl.-Kfm. Christian Koch,
npo consult,
Bonn, in Nachrichtendienst
des Deutschen Vereins für öffentliche und private
Fürsorge, Frankfurt 2002, Seiten 315-325, als PDF-Datei
unter socialnet,
Stichwort Materialien
Eine Grundlagendarstellung zur Rechtsformwahl
und Ausgliederung im verbandlichen Sektor. Die Entscheidungsfindung
wird anhand eines dafür entwickelten Sanduhrmodells beschrieben.
Wesentliche Argumentationsstränge der in den Verbänden
geführten Diskussionen sind eingearbeitet.
Konzeptheft Auslagerung steuerbegünstigter Betriebe, BFS
Service GmbH, Köln 1997, 60 Seiten, € 18,00
Auf die steigenden Anforderungen von seiten
des Gestzgebers und des Marktes reagieren Wohlfahrtsverbände unter
anderem mit einer Weiterentwicklung ihrer Organisationsstrukturen.
Dazu gehört auch die Einbeziehung neuer Rechtsformen wie die der
GmbH. Das Konzeptheft ermöglicht, Vorteile und Risiken einer Auslagerung
steuerbegünstigter Betriebe abzuschätzen. Es unterstützt eine
fundierte Entscheidung und eine kompetente Umsetzung durch Checklisten
und Fragebögen, die die Position der Organisation deutlich herausarbeiten
und Konsequenzen aufzeigen.
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